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Achtung vor Taschendieben

Achtung vor Taschendieben

Ob im Gedränge öffentlicher Verkehrsmittel, auf belebten Einkaufsstraßen oder an einem beliebten Touristen-Hotspot: Taschendiebstahl gehört zu den häufigsten Alltagsdelikten. Mit meist ganz simplen Tricks ziehen flinke Langfinger ihren Opfern im wahrsten Sinne des Wortes das Geld aus der Tasche.

Achtung: Falle!

Taschendieb:innen arbeiten meist in kleinen Gruppen. Sie sind unauffällig gekleidet und nutzen gerne größere Menschenansammlungen, um unbemerkt an ihr Ziel zu kommen. Hat eine Brieftasche erst einmal den Besitzer gewechselt, wird sie oft direkt an einen Komplizen weitergegeben, um den unmittelbaren Tatbeweis zu erschweren.
Eine beliebte Methode ist der Rempel-Trick: Mit einem Rempler wird die Aufmerksamkeit gezielt auf eine Körperstelle gelenkt, um währenddessen ungehindert an einer anderen zuzulangen. Dass etwas fehlt, bemerkt das Opfer häufig erst viel später.
Ablenkungsmanöver sind generell eine beliebte, weil erfolgreiche Taktik. Oft sind es ganz simple Methoden, wie etwa die Frage nach der Uhrzeit oder dem richtigen Weg, die zur Brieftasche des Opfers führen. Manche Langfinger sind auch kreativer und sorgen etwa durch zu Boden gefallene Münzen für Tohuwabohu, das sie für ihre Zwecke nutzen.

Wie kann ich mich bzw. meine Wertsachen am besten schützen?

Voraussetzung für einen Diebstahl ist körperliche Nähe. Passen Sie also vor allem im Gedränge auf Ihre Wertgegenstände auf. Diese sind am sichersten, wenn Sie sie nahe am Körper in verschlossenen Innentaschen tragen.
Und seien Sie generell vorsichtig, wenn eine fremde Person sehr nahe an Sie herantritt – egal, wie freundlich und harmlos diese auf Sie wirkt.
Stoffbeutel oder Papiersack sind für den sicheren Transport von Wertsachen nicht geeignet. Ein einfacher Schnitt reicht, um rasch an die Beute zu kommen.

Bis man darauf reagieren kann, sind die schnittigen Langfinger bereits über alle Berge.
Taschen mit Wertsachen sollten generell so getragen werden, dass die Taschenöffnung zum Körper gewendet ist. Umhängetaschen, die am Rücken baumeln, oder äußere Fächer an Rucksäcken, die für alle außer die Rucksackträger selbst einfach zu öffnen sind, stellen eine regelrechte Einladung für Langfinger dar.
Der diebstahlsicherste Rucksack und die stabilste Tasche sind allerdings nutzlos, wenn man sie nicht im Blick hat. Kurz zum Aus- bzw. Anziehen in der Garderobe abgestellt, im Lokal unbeachtet an der Stuhllehne baumelnd oder im Einkaufswagen scheinbar sicher deponiert, während man links und rechts nach den gewünschten Produkten sucht, sind sie leichtes Ziel.

Was, wenn es doch passiert?

Zunächst einmal am wichtigsten: Ruhe bewahren! Was passiert ist, ist passiert. Nun schützt ein kühler Kopf vor größerem Schaden.

  • Erster Schritt ist die Sperre von Bankomat- und Kreditkarten entweder über die Sperrhotline der Bank oder übers Onlinekonto. Für den Fall der Fälle macht es Sinn, die Hotlinenummer im Handy einzuspeichern.
  • Gleich anschließend sollte Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Hier erhält man auch wichtige Infos zur weiteren Vorgehensweise in Bezug auf gestohlene Dokumente.
  • Die Beantragung eines neuen Führerscheins oder Reisepasses sind auch nur mit Bestätigung einer Diebstahls- bzw. Verlustanzeige möglich. Diese gilt übrigens für die Dauer von vier Wochen auch als vorläufiger Führerscheinersatz.
  • Den Verlust der e-Card kann man direkt bei der e-Card Serviceline unter 050 124 33 11 melden. Die gestohlene Karte wird daraufhin automatisch gesperrt und eine neue ausgestellt und postalisch zugeschickt.
  • Medizinische Behandlungen sind bis zur Zustellung der neuen e-Card auch ohne möglich. Schildern Sie kurz den Sachverhalt und nennen Sie Ihren Krankenversicherungsträger und Ihre Versicherungsnummer. Ist die neue e-Card schließlich bei Ihnen eingelangt, müssen Sie damit nochmals zum jeweiligen Gesundheitsträger, damit die erfolgten Leistungen ordnungsgemäß nachgetragen werden können.
  • Mitgliedskarten oder auch Zeitkarten für Öffis oder Museen können meist gegen ein geringes Entgelt ersetzt werden.

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Radeln mit den Enkelkindern

Radeln mit den Enkelkindern

Energiegeladene Enkelkinder, angenehmes Wetter und Lust auf Bewegung?
Gemeinsames Radfahren macht Spaß und schafft unvergessliche Momente zwischen Großeltern und Kindern. Damit die kleinen Passagier:innen bzw. Radler:innen beim gemeinsamen Abenteuer sicher unterwegs sind, kommt es auf richtige Ausrüstung und achtsame Begleitung an.

Der Kindersitz

Die klassische Variante für den Transport kleiner Kinder ist der Kindersitz. Dieser muss direkt hinter dem Sattel am Fahrrad angebracht werden, die Montage auf der Lenkstange ist nicht erlaubt. Der Sicherheitsgurt muss kindersicher und der Beinschutz höhenverstellbar sein. Zudem sollte es Fixierriemen für die Füße sowie eine Lehne für den Kopf geben.

Radanhänger

Eine auch für den Transport mehrerer Kinder geeignete Alternative ist der Radanhänger. Erlaubt sind einachsige Anhänger mit Feststellbremse, die über ein Gurtsystem verfügen, das die Kinder nicht selbstständig öffnen können. Weiters sind rote Rückstrahler und eine mindestens 1,5 Meter hohe, biegsame Fahnenstange mit leuchtendem Wimpel Pflicht. Beim Kauf sollte man außerdem auf eine witterungsfeste Überdachung achten, damit die Kleinen sowohl vor Regen als auch Sonneneinstrahlung geschützt sind.

Transport- oder Lastenfahrräder

Seit 2013 ist es erlaubt, Kinder mit Fahrrädern mitzunehmen, die über eine Transportkiste verfügen. Das Kind muss darin allerdings einen eigenen Sitzplatz haben, angegurtet sein und darf weder die Räder des Fahrrads noch den Boden berühren können.
Nachdem sich das Fahrgefühl bei Transport- bzw. Lastenfahrrädern vom klassischen Fahrradfahren deutlich unterschiedet, sollte vor der ersten Ausfahrt auf jeden Fall geübt werden.

Früh übt sich …

Bevor es für die Kleinen zum ersten Mal mit dem eigenen Rad auf die Straße bzw. den Radweg geht, muss erst einmal geübt werden. Dafür eignen sich ebene, vom Verkehr abgetrennte Flächen. In größeren Städten gibt es zu diesem Zweck oft spezielle Radübungsplätze und sogar das Angebot kostenloser Radfahrtrainings für Kinder.
Infos zu entsprechendem Angebot in Wien finden Sie auf www.fahrradwien.at/gratis-radfahrtrainings-fuer-kinder.

Auf Augenhöhe unterwegs

Kinder unter zwölf Jahren dürfen nur allein Rad fahren, wenn sie über einen Radfahrausweis verfügen. Ansonsten müssen sie von einer mindestens 16-jährigen Begleitperson beaufsichtigt werden. Um das Kind gut im Auge behalten zu können, sollte diese Aufsichtsperson nie vor dem Kind fahren, sondern dahinter. Außer auf Schienenstraßen ist es auch erlaubt, neben dem Kind zu fahren.

Den Radius mit dem Rad erweitern?

Für Radtouren mit Kindern sollte man auf gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und flaches Gelände achten. Besonders geeignet sind zum Beispiel die Radwege entlang der Donau.
Zahlreiche Tipps für Fahrradrouten mit Kindern finden Sie auf https://wienxtra.at/kinder/blog/radfahren-mit-kindern.

Wer sich gemeinsam mit dem Enkelkind für sichere Radwege in Städten einsetzen möchte, kann auch an einer „Kidical Mass“ teilnehmen. Bei dieser Veranstaltung wird gemeinschaftlich durch die Straßen geradelt, umForderungen, wie kindergerechter Radinfrastruktur oder der Ausweitung der Radspielplätze Nachdruck zu verleihen. (www.kidicalmass.at)

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Warum lesen gut tut …

Warum lesen gut tut …

Lesen ist eine wesentliche Schlüsselkompetenz, die uns den selbständigen Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe sichert. Wer Texte versteht, kann Informationen besser einordnen, kritischer denken und selbstbestimmter handeln: vom Abschluss von Verträgen über die richtige Bedienung der neu gekauften Leuchte bis hin zur kritischen Einordnung von Social Media-Beiträgen oder Spam-Mails.

Gefördert wird Lesekompetenz vor allem durchs Lesen: Mit jedem gelesenen Text erweitern wir Wortschatz, Grammatikverständnis und Ausdrucksfähigkeit.

Lesen kann noch mehr …

Lesen fördert nicht nur die Sprachkompetenz. Unser Gehirn dankt uns den Griff zum Buch generell.Forschende der Emory University in Atlanta haben festgestellt, dass das Lesen eines Romans die Verbindungen der Nervenzellen in unserem Gehirn verbessern kann, vor allem in jenen Bereichen, die mit Sprache und Körpergefühl zu tun haben. Entsprechende Veränderungen bei den Versuchspersonen blieben auch noch bis zu 5 Tage nach dem Lesen feststellbar. Das bedeutet, dass wir mit Gelesenem unser Gehirn ähnlich stark und positiv beeinflussen können wie mit tatsächlich Erlebtem.
Lesen hat aber auch noch andere Vorteile. Es trägt zum Beispiel zur Senkung des Stresspegels bei, und das auch bei einem richtig spannenden Roman. Denn die Konzentration und das unweigerliche Stillsitzen über einen längeren Zeitraum sorgen für eine niedrigere Herzfrequenz.
Wer einen Roman liest, taucht in eine andere Welt ein und versetzt sich automatisch auch in die Gedanken und Gefühle der Figuren, die sich in dieser Welt bewegen. Das stärkt nicht nur die Empathie, sondern regt auch Phantasie und Kreativität an.
Und last not least können Bücher auch emotional unterstützen: Ablenkung bieten, Einsamkeit reduzieren oder auch Trost spenden.
Der Griff zum Buch lohnt sich also jedenfalls. Lesen trägt dazu bei, geistig aktiv zu bleiben, trainiert unsere Konzentrationsfähigkeit, kann durch schwierige emotionale Phasen helfen, ermöglicht es uns, informiert zu bleiben, und macht dabei im besten aller Fälle auch noch richtig viel Spaß.

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Doomscrolling

Doomscrolling

Im Zuge der Diskussion des Social Media-Verbots für Unter-14-Jährige liest man unterschiedlichste Begriffe. Über einen dieser Begriffe wollen wir Ihnen heute mehr erzählen: das sogenannte Doomscrolling.

Wir leben in schwierigen Zeiten: Nachrichten über Klimakrise, Naturkatastrophen, politische Konflikte, Kriege, Wirtschaftskrise und trübe Zukunftsperspektiven prägen unsere Medienwelt. Jugendliche sind permanent online und dabei mit einer schier unendlichen Zahl an Beiträgen rund um diese negativen Nachrichten konfrontiert – und oft auch schlichtweg überfordert.

Eine Umfrage der EU-Kommission aus dem Jahr 2024 zeigt, dass sich mehr als 70 Prozent der Jugendlichen in Österreich täglich via Social Media über das Weltgeschehen informieren. Jede:r Dritte gab an, die Flut an negativen Meldungen als belastend oder beängstigend zu empfinden.

Was bedeutet Doomscrolling?

Doomscrolling ist eine psychologische Negativspirale, die sich aus Neugier und Besorgnis speist und dank der Funktionsweise digitaler Plattformen, die Aufmerksamkeit mit immer noch mehr Inhalten ähnlicher Art belohnen, kaum mehr zu stoppen ist.
Der Begriff setzt sich aus doom (Unheil) und scrolling zusammen. Gemeint ist das unaufhörliche, oft unkontrollierte Scrollen durch Nachrichtenfeeds, Social Media Plattformen oder News-Apps mit dem Schwerpunkt auf negativen Nachrichten.

In der Hoffnung auf Kontrolle und Beruhigung wird immer weiter gescrollt und nach noch mehr Infos gesucht. So geraten Betroffene nach und nach in einen Strudel, aus dem sie sich nicht mehr lösen können. Und angesichts des Übermaßes an Negativinput, mit dem sie in diesem Strudel konfrontiert werden, tritt das genaue Gegenteil des eigentlich beabsichtigen Effektes ein: Das Ohnmachtsgefühl wird immer größer, und Angst und Erschöpfung machen sich breit.

Doomscrolling ist ein Phänomen unserer Zeit, dessen Ursache wir nicht abstellen können. Daher brauchen unsere Kinder und Jugendlichen Wissen und Fähigkeiten, um die Negativspirale zu verstehen, zu erkennen und zu durchbrechen. Und sie müssen lernen, wann genug Information auch wirklich genug ist.

Mit lebendigem Dialog gegen die Negativspirale

Sprechen Sie mit Ihrem Enkelkind regelmäßig über aktuell bewegende Nachrichten, sowohl positive als auch negative. Einfacher Ausgangspunkt kann die Frage sein, welche Nachricht Ihr Enkelkind aktuell besonders bewegt. Oder Sie berichten einfach kurz von einer Nachricht, die Sie besonders beschäftigt, und fragen Ihr Enkelkind nach seiner Meinung.
Nicht nur dass Ihnen derart der Gesprächsstoff nie ausgeht und Sie die Welt Ihres Enkelkindes noch besser verstehen lernen – im persönlichen Austausch werden auch etwaige Doomscrolling-Belastungen sichtbar, sodass der Negativspirale gemeinsam aktiv entgegengetreten werden kann.

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Wissenswertes rund um die Rettungsgasse

Wissenswertes rund um die Rettungsgasse

Sommerzeit bedeutet auch Stauzeit auf Österreichs Autobahnen. Seit 2012 müssen Lenker:innen in diesem Fall die Rettungsgasse bilden. Aber wie macht man das richtig? Und welche Strafen drohen Blockierer:innen?

Wann muss man?

Lenker:innen von mehr-, aber auch einspurigen Fahrzeugen müssen die Rettungsgasse bilden, wenn der Verkehr auf Autobahn oder Schnellstraße ins Stocken gerät: Wenn sich ein Stau bildet und die Fahrzeuge nur noch in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind. Sie ist beizubehalten, solange der Stau anhält.

Wie funktioniert’s?

Auf 2-spurigen Autobahnen und Schnellstraßen fahren Fahrzeuge auf der linken Spur ganz an den linken Fahrbahnrand, Fahrzeuge auf der rechten Spur fahren ganz nach rechts.
Bei drei oder vier Spuren fahren Fahrzeuge auf der äußersten linken Spur an den linken Fahrbahnrand, alle anderen Spuren fahren nach rechts.
Für Pannenstreifen gilt generell: Ist deren Nutzung notwendig, um eine ausreichende Breite der Rettungsgasse zu gewährleisten, darf bzw. soll man sie jedenfalls nutzen. Sind sie nicht notwendig, sollte man sie möglichst freihalten.
Bei Autobahngabelungen oder -abfahrten sollte man darauf achten, dass Einsatzfahrzeuge die Richtung frei wählen können.

Wer darf sie nutzen?

Die Rettungsgasse darf nur von Einsatzfahrzeugen, also von Feuerwehr, Polizei, Rettung, sowie von Fahrzeugen des Pannendienstes und des Straßendienstes befahren werden.

Und wenn nicht?

Bildet jemand keine Rettungsgasse oder befährt diese widerrechtlich, fallen Geldstrafen bis zu 726 Euro an. Bis zu 2.180 Euro kostet es, wenn man dabei tatsächlich ein Einsatzfahrzeug blockiert.

Im Ausland unterwegs?

In Deutschland, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn gilt ebenfalls Rettungsgassenpflicht, in Italien nicht. Detaillierte Informationen zu aktuellen Vorgaben im benachbarten Ausland finden Sie auf den Webseiten der Autofahrerclubs.

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Gefahrenzone Badezimmer!

Gefahrenzone Badezimmer!

Aufgrund der besonderen Gegebenheiten kann das Badezimmer für jeden zur Falle werden: Die feuchtwarme Raumluft macht nicht nur glatte Fliesenböden rutschig, sie kann auch dazu führen, dass der Kreislauf schlappmacht. Für Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, kommen oft auch noch beengte Raumverhältnisse erschwerend hinzu.

Das ist allerdings kein Grund, das Bad zur Sperrzone zu erklären! Schon mit einfachen Maßnahmen kann man es sicherer machen und die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden spürbar erhöhen.

Achtung: Rutschgefahr!

Nassräume tragen ihren Namen nicht zufällig. Und wo es feucht-nass ist, ist es auch rutschig.
Die glatten Oberflächen in Kombination mit Wasser oder auch Cremes und Lotionen können zu Stürzen mit teils schwerwiegenden Folgen führen.

Rutschfeste Matten in und vor Dusche und Badewanne sowie auch vor dem Waschbecken sorgen für mehr Halt. Auch Haltegriffe an wichtigen Stellen, zum Beispiel in der Dusche oder zum Wannenein- und -ausstieg, geben zusätzliche Sicherheit.
Und auch beim Kauf der Hausschuhe sollte man nicht nur auf guten Halt, sondern auch auf rutschfeste Sohlen achten.
Oft vergessen, aber für die sichere Fortbewegung von grundsätzlicher Bedeutung ist Licht. Denn nur bei guter Beleuchtung können nasse, rutschige Stellen auch erkannt werden.

Wanne oder Duschtasse?

Insbesondere der Ausstieg nach einem Bad, das eigentlich zur Entspannung gedacht war, gehört für ältere Menschen zu den gefährlichsten Aktivitäten überhaupt.
Nicht nur, dass aus liegender Position aufgestanden werden muss, ist auch noch die Umgebung rutschig, der Kreislauf vom warmen Wasser mitgenommen, und der Badewannenrand, der oft selbst im trockenen Zustand eine nur schwer überwindbare Hürde darstellt, wird plötzlich zum unüberwindbaren Hindernis.

Sichere Alternative ist eine ebenerdige Dusche, in der ein zusätzlicher Klappsitz und Haltegriffe für Sicherheit sorgen, falls es einmal zu Schwindelgefühlen kommen sollte.

Wer sich von der Badewanne nicht trennen möchte oder kann, sollte versuchen, sie mit Hilfsmitteln sicherer zu machen: von Hockern für die Wanne über Treppchen bis hin zu regelrechten kleinen Badewannenliften gibt es einiges an Helfern. Einige Hersteller bieten sogar Badewannen mit Extra-Türen für den Ein- und Ausstieg an, die günstigste Variante sind auf richtiger Höhe platzierte stabile Haltegriffe.

Und last not least sollte darauf geachtet werden, dass das Wasser bei einem Wannenbad nicht zu heiß ist, und der Aufenthalt im warmen Nass nicht zu lange dauert, um den Kreislauf nicht an bzw. über seine Belastungsgrenze zu führen.

Mehr Sicherheit auch bei kleinem Geldbeutel

Wer nur über ein kleines Budget für etwaige Umbauten verfügt, sollte sich vor der Konsultation eines Installateurs zuerst einmal bei der täglichen Körperhygiene beobachten: Wo gibt es Unsicherheiten und wie könnten sie behoben werden?

Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, profitieren zum Beispiel oft mehr von einem erhöhten Waschtisch als von einem weiteren Haltegriff. Manchmal kann es auch schon helfen, Dinge des täglichen Gebrauchs nicht im Kasten unter dem Waschbecken aufzubewahren, sondern sie in einen Hängekasten über dem Waschbecken umzusiedeln.

Ehrlich zu sich selbst sein

Oberstes Gebot und Grundlage erfolgreicher Unfallvermeidung ist allerdings der ehrliche Umgang mit den eigenen Schwächen. Ein einmaliges Straucheln mag nicht viel bedeuten, kommt es aber häufiger vor, so ist es an der Zeit, für Sicherheitsvorkehrungen zu sorgen.

Hilfsmittel, wie ein Notfallarmband oder eine Notrufuhr, die Stürze erkennen und im Fall der Fälle auch gleich automatisch Hilfe anfordern, sind grundsätzlich immer eine gute Idee – nicht nur für mehr Sicherheit im Badezimmer.

Wichtig!

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Schnell erledigt!

Schnell erledigt!

Das Geschirr stapelt sich in der Spüle, der Müllsack ist kurz vorm Überquellen, und die Zimmerpflanzen lassen auch schon die Blätter hängen? Hausarbeit scheint einfach nie ein Ende zu nehmen.
Dabei braucht es gar nicht viel, um das Gefühl von Ordnung und Kontrolle zurückzugewinnen. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich der Haushalt beinahe nebenbei in Schwung halten.

Die 60-Sekunden-Regel

Diese Geheimwaffe gegen Aufschieberitis besagt, dass alles, was in höchstens einer Minute erledigt werden kann, sofort gemacht wird. Also kein „später“, kein „morgen“ – einfach jetzt.
Das mag banal klingen, wirkt aber tatsächlich wahre Wunder. Denn die meisten Aufgaben, die im Alltag nerven, sind in Wahrheit klein: den Tisch abwischen, das Handtuch nach dem Duschen aufhängen oder Werbematerial entsorgen.
Jede dieser Mini-Aufgaben dauert kaum länger als 60 Sekunden – aber tatsächlich erledigt summieren sie sich zu einem erstaunlich großen Effekt: Die Wohnung bleibt automatisch ordentlicher, und man spart sich das lästige Gefühl, ständig aufräumen zu müssen.

Gleich zurück damit!

Wer sich angewöhnt, Dinge nach deren Gebrauch direkt wieder an ihren Platz zu legen, erspart sich späteres Chaos. Schuhe ausgezogen? Gleich ins Regal stellen. Schere und Tixo benutzt? Zurück an ihren angestammten Platz. Solche Kleinigkeiten verhindern, dass sich Unordnung überhaupt erst bildet.

Wege & Stehzeiten nutzen

Ein weiterer wirkungsvoller Trick: Wer ohnehin von einem Zimmer ins andere geht, kann auch etwas mitnehmen, das dorthin gehört: ein Buch, eine Wasserflasche, eine Jacke. Wer die Wohnung verlässt, kann den vollen Müllsack mitnehmen. So erledigt man kleine Aufgaben ganz nebenbei.
Auch Wartezeiten sollte man konstruktiv nutzen: Während man zum Beispiel vor der Kaffeemaschine auf eine frische Ladung Koffein wartet, kann man gewaschenes Geschirr wegräumen, die Arbeitsfläche abwischen oder den Frischegrad der Obstschüssel prüfen. Diese genutzten Wartezeiten addieren sich über den Tag.

Räumst du noch oder lebst du schon?

All diese kleinen Maßnahmen sparen auf Dauer erstaunlich viel Zeit – und Nerven. Wer kleine Aufgaben regelmäßig sofort erledigt, bei dem fallen auch größere Putzaktionen, wie der anstehende Frühlingsputz, deutlich beschaulicher aus.

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Frische Bettwäsche für mehr Gesundheit

Frische Bettwäsche für mehr Gesundheit

Das Gefühl, in ein frisch bezogenes Bett zu schlüpfen, ist richtig angenehm und wohlig erfrischend. Gleichzeitig ist es allerdings auch mit einigem Aufwand verbunden.
Dieser Aufwand ist wohl auch Grund dafür, dass wir Bettwäsche im Alltag meist viel länger nutzen, als dies unserem Wohlbefinden und unserer Gesundheit guttut.

Was sich unter der Decke tut …

Feine Staubpartikel, abgelöste Hautschuppen und nächtliches Schwitzen sorgen unter der Bettdecke für ein feuchtwarmes Milieu. Mikroorganismen, wie Bakterien und Milben, lieben dieses Milieu und damit auch gebrauchte Bettwäsche. Je länger diese im Einsatz bleibt, umso besser können sie sich vermehren.
Langfristig kann das zu Allergien und Hautausschlägen führen oder auch Asthma befeuern. Gerade im Alter reagiert die Haut oft empfindlicher, und auch das Immunsystem benötigt mehr Unterstützung.

Frischekick im 2-Wochen-Rhythmus

Optimalerweise sollte Bettwäsche alle zwei Wochen gewechselt werden. Darf ein Haustier mit ins Bett, sollte dieser Zeitraum sogar noch verkürzt werden.
In Sachen Temperatur ist hingegen Entspannung angesagt: Energiesparend sterben Milben und Bakterien schon bei 40 °C in der Waschmaschine ab.

Und Bettdecke und Kopfkissen?

Bettdecke und Kopfkissen sollten ein Mal im Jahr gewaschen werden. Dabei ist es besonders wichtig, die jeweilige Waschanleitung zu befolgen.
Um die Milben und Keime nicht fröhliche Urstände feiern zu lassen, ist es allerdings wichtig, Bettdecke und Kissen regelmäßig auszulüften. Jetzt, wo die Temperaturen wieder wärmer werden, kann man sie zu diesem Zweck einfach aus dem (sauberen) Fenster oder in den Garten hängen. Im Winter sollte man sie über einen Stuhl hängen und kurz die Fenster öffnen. Während die Bettdecke „abhängt“, hat auch die Matratze Gelegenheit, gut zu trocknen.

Wichtig!

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Oh du lieber Augustin

Oh du lieber Augustin

Was der bekannten Wiener Sagengestalt 1679 während der Pestzeit passiert ist, spiegelt eine weit verbreitete Angst der Gesellschaft vergangener Jahrhunderte wider: die Angst davor, lebendig begraben zu werden.

Wer war laut Sage der liebe Augustin?

Im 18. Jahrhundert war die Angst vor dem sogenannten Scheintod in Europa besonders weit verbreitet. Viele Menschen hatten Panik davor, fälschlicherweise für tot gehalten und begraben zu werden.
Diese Angst ist durchaus nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass Mediziner lange Zeit nur durch Pulskontrolle, das Abhören des Herzens und das Wahrnehmen des Atems feststellen konnten, ob jemand noch am Leben war.
Zuverlässige Diagnosemethoden, um den Tod eindeutig von Zuständen mit schwachen Vitalfunktionen zu unterscheiden, wie etwa ein Koma oder tiefe Bewusstlosigkeit, fehlten damals noch.

Im Zeitalter der Aufklärung wurden sich Mediziner dieses Mangels immer bewusster. Sie diskutierten im Kollegenkreis über sichere Todeszeichen.

Einige fühlten sich auch dazu berufen, die Öffentlichkeit mit drastischen Mitteln vor der Gefahr des Lebendig-Begraben-Werdens zu warnen. Zu diesem Zweck veröffentlichten sie Geschichten über Scheintote, die weitgehend auf Legenden und Sagen basierten, für die Veröffentlichung aber als wissenschaftliche Fallakten präsentiert wurden.

Derart befeuert nahm die Angst der Menschen, lebendig begraben zu werden, ganz neue Formen an.
Abhängig vom Geldbeutel konnten Särge nun vorsorglich mit unterschiedlichen Sicherheitseinrichtungen ausgestattet werden: von einfachen Glocken, um sich bemerkbar zu machen, über Belüftungsrohre, falls die Glocken länger nicht gehört werden sollten, bis hin zu direkten Zugängen zu Schächten, durch die man über Leitern wieder an die Oberfläche gelangen konnte.

Neben der Entwicklung solcher Spezialfeatures für den Fall der Fälle gab es aber auch tatsächliche medizinische Fortschritte. Nach und nach wurden erste Kriterien entwickelt, um den Tod eindeutig diagnostizieren zu können, wie etwa die Totenstarre oder Verwesungsanzeichen.

Im deutschsprachigen Raum war vor allem der Mediziner Christoph Wilhelm Hufeland, Goethes Hausarzt und späterer Mitbegründer der Berliner Charité, sehr engagiert in der Forschung und Aufklärung in Sachen Scheintod. Sein Einsatz war unter anderem mitverantwortlich für die Einführung einer gesetzlichen Frist von 48 Stunden vor Durchführung der Beisetzung.

Um die Toten während dieses Zeitraums beobachten zu können, wurden sogenannte Leichenhäuser gegründet.
Auch in Österreich wurden unter Maria Theresia bzw. Joseph II. entsprechende Reformen durchgeführt. Dank Beobachtung in Aufbewahrungsräumen bis zum Ende der gesetzlich vorgeschriebenen Wartezeit wurden Nahtod-Erlebnisse wie jenes des lieben Augustin immer unwahrscheinlicher.

Im 19. Jahrhundert galt das Münchner Leichenhaus als Sehenswürdigkeit und fand sogar Erwähnung im Baedeker. Gegen eine Eintrittsgebühr konnte es besucht und – inklusive der dort zwischengelagerten Toten – besichtigt werden. Ein Reisebericht Mark Twains aus dem Jahr 1882 ermöglicht schaurige Einblicke in den damaligen Touristen-Hotspot.

Dank der medizinischen Fortschritte muss sich heute anders als zu Beginn der Aufklärung niemand mehr davor fürchten, lebendig begraben zu werden.
Wer sich dennoch gerne ein paar gruselige Schauer zum Thema holen möchte, kann bei Edgar Allen Poe nachlesen. Er hat dem Scheintod in seinen Geschichten viel Platz gewidmet und hält die Legende damit literarisch bis heute am Leben.

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Mit Kindern über den Tod sprechen

Mit Kindern über den Tod sprechen

Auf Kinderfragen zum Sterben und zum Tod Antworten zu finden, stellt Erwachsene nicht zuletzt aufgrund der eigenen Betroffenheit oft vor große Herausforderungen. Die ehrliche Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist aber nicht nur wichtig, damit Kinder einen natürlichen Umgang mit dem Thema entwickeln und persönliche Verluste besser bewältigen, sie kann auch den Erwachsenen bei der Trauerbewältigung helfen.

Auch wenn Kinder beim Tod einer nahestehenden Person vielleicht so wirken, als würde es sie nicht weiter tangieren: Der Verlust geht keineswegs spurlos an ihnen vorüber, oft sind Ängste und auch Schuldgefühle damit verbunden.
Alltägliche Rituale und normale Tagesabläufe tragen dazu bei, Zuverlässigkeit, Ruhe und Sicherheit zu vermitteln. Bei allem Streben nach Vermittlung von Sicherheit und Normalität sollte allerdings das Gespräch über die verstorbene Person und die mit deren Verlust verbundenen Emotionen nicht zu kurz kommen.
Kinder dürfen keine Scheu entwickeln, darüber zu sprechen. Sie dürfen keine Angst haben, ihr Umfeld mit Fragen zum Tod oder zur verstorbenen Person traurig zu machen. Nur wenn sie traurige Gefühle und das Sprechen darüber als etwas Selbstverständliches erleben, können sie ihre Trauer und die damit verbundenen Ängste bewältigen.

Möglichst einfach und kurz antworten

Unbekanntes macht Angst, daher sollte man Kindern den Tod altersadäquat mit klaren, verständlichen Worten erklären. Meist reichen ein bis zwei einfache Sätze.
Auf die Frage, was beim Sterben passiert, kann man zum Beispiel antworten: „Der Körper hört auf zu arbeiten: Das Herz schlägt nicht mehr und man hört auf zu atmen.“
Auf die Frage, ob Verstorbene wiederkommen, ist eine mögliche Antwort: „Nein, wenn jemand stirbt, kann er nicht mehr zurückkommen.“

Nicht umschreiben oder beschönigen

Auch wenn es manchmal schwerfällt: Ehrlichkeit schafft Vertrauen und erleichtert das Gespräch. Natürlich sollen Kinder nicht durch allzu drastische Schilderungen und Aussagen verängstigt werden. Trotzdem ist es wichtig, Dinge auch beim Namen zu nennen.
Mit beschönigenden Formulierungen, wie: „Opa ist für immer eingeschlafen“, „Er ist von uns gegangen“ oder „Er ist auf eine Reise gegangen“ erreicht man das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen möchte. Solche Bilder schüren die Angst vor alltäglichen Dingen: Kinder trauen sich nicht mehr einzuschlafen, weil sie Angst haben nicht mehr aufzuwachen. Sie wollen geliebte Menschen nicht mehr weggehen lassen oder haben Angst, wenn diese auf eine Reise gehen, weil sie darin einen endgültigen Abschied befürchten.

Jede Frage ist erlaubt

Kinder müssen das Gefühl haben, jede Frage stellen zu dürfen. Denn hinter ganz vielen Fragen steckt nicht nur Neugier, sondern auch eine Emotion, wie etwa die Angst vor dem Verlust weiterer geliebter Menschen oder vor dem eigenen Tod.
Auf die Frage „Muss ich auch sterben?“ könnte die Antwort lauten: „Ja, alle Menschen sterben. Aber meistens erst, wenn sie sehr alt sind.“
Wird gefragt „Musst du auch sterben?“, wäre eine mögliche Antwort: „Ja, ich muss auch einmal sterben. Aber jetzt bin ich gesund und werde noch lange bei dir bleiben.“
Kommt eine Frage wie „Tut Sterben weh?“, kann man darauf ganz ehrlich antworten: „Manchmal tut es weh. Aber Ärztinnen sorgen dafür, dass es nicht so schlimm ist.“

Den Gedanken der Kinder Raum geben

Dass jede Frage erlaubt sein muss, heißt nicht, dass man auch auf jede Frage eine Antwort haben muss. In solchen Fällen kann man das Kind fragen, was es selbst dazu denkt.
Auf die Frage „Wo ist Urli jetzt?“ kann man zum Beispiel antworten: „Ich weiß es nicht. Manche Menschen glauben, dass ihre Seele im Himmel ist. Was denkst du?“
Gegenfragen wie diese oder „Was hast du schon gehört?“, „Wie stellst du dir das vor?“, „Macht dir etwas daran Sorgen?“, helfen nicht nur, Zeit zu gewinnen, sondern auch, das Denken des Kindes besser zu verstehen und es nicht mit Informationen zu überfordern.
Kinder zeigen selbst, was sie begreifen und wie viel sie wissen wollen. Oft werden Fragen sogar deshalb gestellt, um eigene Ideen und Vorstellungen loszuwerden bzw. besser einordnen zu können.

Traurig sein ist erlaubt

Kinder lernen durch Beobachtung. Indem man seine Trauer artikuliert, z.B. durch Aussagen wie „Ich bin traurig, weil ich Urli vermisse“ oder „Ich habe Urli liebgehabt, deswegen bin ich traurig und manchmal sogar wütend“, wird das Kind dazu ermutigt, seine eigenen Gefühle zuzulassen und auch darüber zu sprechen.
Bei aller Traurigkeit darf man allerdings nie vergessen: Natürlich sind auch unbeschwertes Lachen und Spielen erlaubt! Das ist kein Zeichen von mangelnder Betroffenheit oder Respektlosigkeit, sondern ebenso wie Trauer oder Wut ein Teil des natürlichen Umgangs mit dem Verlust. Das gilt übrigens auch für trauernde Erwachsene.

Welche Frage auch immer kommen mag: Kinder brauchen keine perfekten Antworten, sondern verlässliche, liebevolle und ehrliche Begleitung. Sie brauchen Menschen, die da sind, ihnen zuhören, auf ihre Fragen und Gefühle eingehen, dabei aber auch ihre eigenen Gefühle zulassen und dem Kind gegenüber ausdrücken. Ein „Du bist nicht allein – wir passen auf dich auf und sind für dich da!“, eine Umarmung, gemeinsames Weinen und auch Lachen helfen bei der Verlust- und Angstbewältigung.

Kinder und ihr Verständnis vom Tod

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